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Marcel Keller

Experte für Denkmal-immobilien und Steueroptimierung

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So investiert Torwart Timo Hildebrand in Immobilien

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Zu Gast im heutigen „Denkmal Immobilien Podcast“ ist Timo Hildebrand, unter anderem ehemaliger Torwart der deutschen Nationalmannschaft. Wie er zum Immobilien Investment gekommen ist und wie er dabei vorgeht, erfährst du im Interview mit ihm.

Marcel Keller: Timo, wenn man dich auf Google sucht, dann erhält man sage und schreibe 673‘000 Ergebnisse. Das heißt man kennt dich. Man kennt dich als Profi Fußballer, mit deinem Start beim VFB Stuttgart, Stationen bei Valencia, Hoffenheim, Lissabon, Schalke und zuletzt bei der Eintracht in Frankfurt. Mit dem VFB Stuttgart wurdest du unter anderem Deutscher Meister, mit Valencia spanischer Pokalsieger und du warst auch Torhüter unserer Deutschen Nationalmannschaft, auch während des Sommer-Märchens, was für uns Zuschauer ein Highlight war. Du hältst auch einen Rekord, und zwar bist du bist heute der Torwart, mit den meisten Minuten hinweg ohne Gegentor, nämlich sage und schreibe 884 Minuten, was rund 10 Fußballspielen am Stück gleichkommt. Hut ab vor dieser Leistung, die dir noch nicht mal Oliver Kahn nehmen konnte.

Timo Hildebrand: Ja, den wird er mir auch nicht mehr nehmen, da er jetzt auch nicht mehr aktiv ist. Ich dachte eigentlich immer, dass der FC Bayern diesen Rekord mal knackt, denn so einen Rekord stellt man ja nicht alleine auf, sondern mir einer guten Mannschaft vor einem. Wir hatten damals eine echt gute Defensive, ein gutes Mittelfeld, das relativ wenig zugelassen hat und bei den Toren, die ich aktiv halten konnte, war auch ich wirklich da. Das war eine extrem gute Zeit, wir hatten 10 Spiele zu Null am Anfang der Saison und standen dadurch relativ weit oben. Felix Magath hat uns damals gut auf die Saison vorbereitet.

Marcel Keller: Du sagst es, gutes Team und gute Zeit. Wir haben uns heute verabredet, um das Thema Spitzensport mit dem Thema Business zu verbinden. Würden wir dieses Podcast-Interview unter einem Titel laufen lassen, würde dieser wie folgt lauten: „Mein Start-up war der Profi-Fußball“. Wenn du dich an deine Karriere zurückerinnerst und die Jahr 1998-2015 überblickst, welche Werte hast du dann im Profisport gelernt und welches sind die 3 Kern-Werte, die dich während dieser Zeit und darüber hinaus geprägt haben?

Timo Hildebrand: Sehr allumfassend. Klar ist, dass so eine Karriere bereits viel früher beginnt. Ich bin aus dem kleinen Dorfverein über die Auswahl in Stuttgart beim VFB gelandet, der damals die erste Adresse im jungen Fußball war, mit den meisten Deutschen Meistermannschaften. Ich habe mir damals mehrere Mannschaften angeschaut, aber der VFB war die Mannschaft, die mir am meisten zugesagt hat. Was man generell sagen kann, ist jedoch, dass man mit dem 08/15-Training relativ wenig erreicht. Man braucht auch als junger Mensch, mitten in der Entwicklung, sehr viel Disziplin, viel Ehrgeiz, aber auch sehr viel Fleiß, um Profi zu werden und das zu erreichen, was man sich wünscht. Es wird einem nichts geschenkt und es fliegt einem auch nichts zu, denn gefühlt will jeder Junge ein Fußball Profi werden. Klar, einige können gar nichts mit einem Ball anfangen, aber sehr viele haben diesen Traum und verfolgen ihn auch. Auch wenn dann noch Verletzungen oder andere Geschehnisse in der Jugend hinzukommen, wollen doch viele Profi werden und es gibt nur eine Handvoll, die es dann letztendlich auch schafft.

Marcel Keller: Wie du gesagt hast, sind Fleiß und Disziplin die Steckenpferde, die die Rahmenbedingungen mitliefern. Wenn man nun die aktive Karriere beendet hat und nochmal zurückblickt, was fehlt einem dann am meisten?

Timo Hildebrand: Ich habe kürzlich mit einem Freund darüber gesprochen. Es fehlt einem das Teamgefühl und auch der Adrenalin-Kick, wenn man auf den Platz geht. Aber auch das ganze Drumherum und einer Mannschaft anzugehören. Mit 25 Mitspielern wird immer auch mal geflachst und es gibt viele lustige Momente. Das alles sind sicherlich Dinge, die fehlen. Viele Spieler gehen nach der Profi-Karriere den direkten Weg in Richtung Trainer oder Manager, aber viele brauchen zuerst auch eine Findungsphase und müssen zuerst herausfinden, wer sie außerhalb des Fußballs sind und was ihre Leidenschaft sein kann.

Marcel Keller: Ja, das hat mir auch ein ehemaliger Kollege von dir erzählt. Er antwortete auf diese Frage auch mit Team und dem Teamgeist, denn es ist immer die Mannschaft, die gewinnt. Der Torwart baut das Spiel von hinten auf, über den Mann rechts außen, zum Libero, über das Mittelfeld und nur wenn das funktioniert, wird es auch ein wirklicher Erfolg. Außen steht zudem noch der Trainer, der die Mannschaft steuert und die Strategie einstellt.

Timo Hildebrand: Man merkt, dass du noch aus einer ganz anderen Generation bist, weil du vom Libero sprichst.

Marcel Keller: Richtig, das liegt daran, dass ich mir mit den Denkmälern unter den Fußball Profis unterhalte.

Doch nochmal zum Thema Trainer. Dieser steuert strategisch das Spiel von außen und es werden Trainings aufgebaut anhand gewisser Spielsituation. Du selbst hattest mit vielen Trainerpersönlichkeiten wie Felix Magath, Ralf Rangnick, Rudi Völler zu tun. Welcher dieser Trainer hat dich am meisten geprägt und mit welchen Eigenschaften?

Timo Hildebrand: Du hast bereits ein paar genannt und der Mann im Hintergrund war der Torwart-Trainer, der mich am allermeisten geprägt hat und mit dem ich auch sehr lange und intensiv zusammengearbeitet habe, der Eberhard Trautner. Natürlich steht er nicht im Fokus, doch ich kann behaupten, dass er mich beim VFB zu dem gemacht hat, was ich war und wofür ich stand, nämlich ein modernes Torwart-Spiel. Er ist auch heute noch versessen und sehr diszipliniert. Ich habe ja auch mit Matthias Sammer und Trapattoni zusammengearbeitet und man nimmt von jedem Trainer etwas mit, aber meine intensivste Zeit hatte ich schon mit dem Torwart-Trainer.

Marcel Keller: Das spiegelt ja auch das Thema im Bereich des Unternehmertums. Du hattest einen Spezialisten, einen Experten an der Seite in Form des Torwart-Trainers, der fokussiert arbeitet und den Trainer, der von aussen nochmals einen Blick darauf wirft.

Im Unternehmertum ersetzt man den Begriff des Trainers oft mit dem Begriff des Mentors. Wenn wir es mal übergeordnet betrachten, wo siehst du die Verbindung von Unternehmertum und Leistungssport?

Timo Hildebrand: Ich habe keinen tiefen Einblick ins Unternehmertum, weil ich nie unternehmerisch tätig war. Im Fussball ist es so, dass man jede Woche abliefern muss, seine Leistung zeigen muss und sich auch keine Schwäche erlauben sollte, weil man sonst relativ schnell aussortiert wird. Natürlich kommt dann noch der Fokus von aussen mit dazu, es handelt sich um ein mediales Ereignis und die Leute beurteilen dich. Deshalb ist der Leistungssport etwas ganz Besonderes. Doch natürlich gibt es auch im Unternehmertum diese Ereignisse, wie wenn man eine Präsentation hat, einen Pitch gewinnen und liefern muss oder einen Auftrag an Land ziehen muss. Ich glaube, das kann man schon miteinander vergleichen, auch wenn im Unternehmertum keine 50'000 Leute zuschauen. Am Ende geht es im Unternehmertum doch auch um Bilanzen des jeweiligen Unternehmens und man muss diesen Druck auch aushalten und eben liefern können.

Marcel Keller: Ja, das Thema «liefern müssen» als Unternehmer ist schon vorhanden. Der grüne Rasen war für euch letztendlich auch der rote Teppich, man hat euch gefeiert und ihr wurde be- und auch teilweise verurteilt. Das verhält sich ähnlich, wie die Bilanzen im Unternehmertum zerlegt werden.

Bist du aktuell unternehmerisch aktiv?

Timo Hildebrand: Ja, das kann man so sagen, Es gibt ein Projekt in der Pipeline, das auch eine Herzensangelegenheit von mir ist. Ich bin persönlich stark ins Thema «vegan» investiert und mache auch viel Yoga, weil es mir auch körperlich hilft und guttut. Daher bin ich momentan mit ein paar Gastornomen in Stuttgart und einem Künstler an einem Gastro-Konzept dran und obwohl noch keine Verträge unterschrieben sind, ist es mein Herzensprojekt, weil es mir auch um die Message geht.

Marcel Keller: Ein Thema, das ich noch ansprechen möchte, ist das Thema Strategie, Ausblick, Weitblick. Es ist kein Geheimnis, dass ein erfolgreicher Fussballspieler auch gutes Geld verdient. Du hattest mir während eines Telefonates gesagt «Hätte ich das Wissen und die Erfahrung von heute, hätte ich während meiner aktiven Phase bereits in Immobilien in Stuttgart oder anderen Grossstädten investiert». Richtig?

Timo Hildebrand: Richtig, aber im Nachhinein ist man immer schlauer.

Marcel Keller: Gab es zu deiner aktiven Zeit eine Strategie oder ein Konzept, wie du deine Reserven gezielt aufbaust und darüber hinaus auch sichern kannst?

Timo Hildebrand: Ich habe das grosse Glück, dass mein Bruder meine Finanzen betreut. Dieses Glück haben wenige, dass das Vermögen in der Familie verwaltet wird. Salopp gesagt, schicke ich sogar meine Strafzettel an meinen Bruder und der überweist das dann. Ich bin sehr froh, dass ich mich das um nicht kümmern muss und vertraue ihm da auch zu 100%. Wir haben das Ganze relativ breit gestreut und ich bin in verschiedene Unternehmen investiert und habe auch Immobilien gekauft. Wenn man so im Nachhinein zurückschaut, dann habe ich immer nur gute Erfahrungen gemacht mit Immobilien, wobei auch hier mein Bruder mich ins CC nimmt und wenn es um irgendwelche Wasserschäden oder ähnliches geht und ich bin auch wirklich froh, dass ich damit nichts zu tun habe.

Immobilien sind wie eine sichere Bank und auch die Entwicklung in den letzten 5-10 Jahren war rasant. Auch meine eigene Immobilie, ein Haus in Stuttgart ist für mich sehr werthaltig.

Marcel Keller: Das verstehe ich. Es ist auch beruhigend, wenn man einen Experten im Hintergrund hat und in deinem Fall ist da zusätzlich von Geburt an Vertrauen mitgegeben, da es dein Bruder ist. Denn Vertrauen ist eine besonders im Finanz-, Investment- und Immobilien-Bereich notwendig.

Timo Hildebrand: Ja, denn es kommen so viele Leute auf einen zu, die einem etwas anbieten und man kann sich die Expertise gar nicht selbst aneignen will, um sich seriös damit auseinanderzusetzen. Einerseits aus zeitlichen Gründen, aber auch weil der Fokus einfach auf dem Fussball liegt. Da ist man wirklich sehr froh, wenn man jemanden an der Seite hat, der einen gut berät. Wir haben auch Fehler gemacht, keine Frage, aber letztendlich ist es schon gut, wenn dieses Vertrauen, das du ansprichst, gegeben ist.

Marcel Keller: Genau, denn viele Experten und Berater sind ja scharf darauf, euch Fussball Profis zu betreuen, um dadurch besser dazustehen und sagen zu können «Meine Referenz ist Spieler 1 oder 2 oder 3, komm auch du zu mir». Deshalb ist es gut, wenn man im Hintergrund noch jemanden hat, der ein zweites Auge darauf wirft und verhindert, dass man einen Schnellschuss macht und in eine Investment-Falle tritt.

Ich berate Unternehmer, Führungskräfte und Manager und stelle immer wieder fest, dass Immobilien für jeden ein Thema sind. Schaut man dann die Zahlen und Statistiken an, lässt sich leicht erkennen, dass alle grossen Vermögen auch durch gezielte Investitionen erwirtschaftet wurden.

In welche Art von Immobilien hast du bisher investiert? Eher in den Bereich der Projektentwicklung, in den Bereich Neubau oder kennst du auch die Nische und die Vorteile der Denkmal Immobilien?

Timo Hildebrand: Eigentlich in alle Bereiche, die du gerade aufgezählt hast. Ich bin an einer Projektentwicklung in Hamburg beteiligt, bei der eine alte Kaserne saniert und umgebaut wird und habe dort als Eigenkapitalgeber das Kapital zur Entwicklung zur Verfügung gestellt. Zudem habe ich in Stuttgart eine Neubau Immobilie aufgrund der Pläne gekauft, habe aber auch eine Denkmal Immobilie in Konstanz. Dabei handelt es sich um ein Gewerbe, in dem ein schöner Schmuck- und Interieur-Laden drin ist. Die Bereiche, in die ich investiere, sind daher sehr verschieden, aber es geht eben wiederum um das angesprochene Vertrauen und um Leute, mit denen ich gute Erfahrungen gemacht habe.

Marcel Keller: Genau dazu wollte ich dich fragen, wie du an die Objekte rankommst. Denn oftmals finden die guten Objekte nicht den Weg an den Markt, sondern werden unter Family and Friends, unter Netzwerken verteilt. Ich nenne es «Man kennt sich» und das war ja auch die Spielwiese, auf der du deine Objekte eingekauft hast, oder?

Timo Hildebrand: Nicht ganz. Ich kannte denjenigen vorher nicht, sondern bin einfach mal an Bauträger herangetreten und fand es einfach interessant. Ich weiss gar nicht mehr, wie ich auf das Objekt in Stuttgart aufmerksam geworden bin, aber ich habe mich einfach damit auseinandergesetzt, man hat sich kennengelernt, gute Erfahrungen gemacht und derjenige ist dass eben nach Hamburg gezogen, hat da in der Nationalausstellung gebaut und so lief das einfach weiter. Das ist auch ein sehr schönes Projekt, in dem es um Nachhaltigkeit und Holzbau geht und das passt dann auch zu meinen Werten. Letztendlich ist es immer davon abhängig, mit welchen Menschen man gute Erfahrungen gemacht hat, denn denen vertraut man dann auch. Anders als wenn man mit Kalt-Akquise auf jemanden zugeht.

Marcel Keller: Ja, gerade im Finanzbereich geht es immer wieder um eine Art Vertrauensvorschuss, wie ich zu sagen pflege. Man muss sich eine gewisse Art Vertrauen gönnen und lernt sich dann im Laufe des Prozesses kennen.

Erinnerst du dich noch, wann du deine erste Immobilie gekauft hast?

Timo Hildebrand: Da erwischst du mich auf dem falschen Fuss, das genaue Jahr kann ich dir nicht sagen. Es ist länger als 10 Jahre her.

Marcel Keller: Wenn man die Marktentwicklung betrachtet, hat sich diese Investition gut für dich entwickelt? Würdest du so etwas nochmal machen?

Timo Hildebrand: Absolut. Wie ich es dir bereits in der Vorbesprechung gesagt habe, hätte ich bei jeder Vertragsverlängerung in Stuttgart Immobilien kaufen sollen. Ein Wunsch von mir war auch immer ein Mehrfamilienhaus zu erwerben. Das habe ich bis jetzt noch nicht geschafft, aber letztendlich wäre das das richtige Investment gewesen. Wir haben jedoch auch von den einzelnen Wohnungen, die wir in verschiedenen Objekten haben, einzelne mit Gewinn veräussert und das lief dann schon auch sehr gut.

Marcel Keller: Sicherlich auch Dank deinem Experten im Hintergrund. Die Immobilie ist für viele die finanzielle Achilles-Ferse, wie gerne sage. Siehst du zur Zeit immer noch Chancen, mit Entwicklungen am Immobilien Markt Geld zu verdienen, sprich zum einen Vermögen aufzubauen, aber auch Vermögen aktiv zu sichern?

Timo Hildebrand: Mir geht es hauptsächlich, um die Sicherung und darum Vorsorge zu betreiben, um ein unabhängiges Leben zu führen. Man merkt auch, ob es noch eine Steigerung gibt. Für mein Empfinden ist der Immobilien Markt zurzeit sehr hoch. Wenn ich sehe, für wie viele Euros der Quadratmeter bei Neubau-Objekten in Stuttgart über den Tisch geht, dann fragt man sich, wer das überhaupt noch bezahlen kann. Ich bekomme auch mit, dass viele sich raus aus der Stadt bewegen, um Immobilien zu kaufen, weil es einfach nicht mehr bezahlbar ist in Stuttgart. Ich weiss nicht, ob man da die Schraube noch höher drehen kann.

Marcel Keller: Wir haben ja auch über Ausblicke gesprochen. Wenn du nochmal zurückblickst, was kannst du jungen Spielern und auch Unternehmern und Führungskräften mit deinem heutigen Wissen in Bezug auf Vorsorge, Vermögensaufbau und die Karriere nach der Karriere empfehlen?

Timo Hildebrand: Ich glaube, das ist auch immer eine Typ-Sache. Ich war der Typ, der zuerst herausfinden musste, wo mein neuer Weg hingeht, für was ausser Fussball ich noch stehe. Das ist eine Entwicklung, die man durchlaufen muss, denn man kann sich im Vorfeld vieles ausdenken, doch nachher kommt es sowieso anders. Ausser man hat den klaren Plan als Trainer weiterzugehen und so zu sagen drin zu bleiben.

Ich glaube, dass es extrem wichtig ist, sich schon frühzeitig damit auseinanderzusetzen, wie man sich für danach aufstellt und auch das Bewusstsein zu entwickeln, dass die Karriere endlich ist und es einfach ein spezieller Zeitraum ist, den man hat, um Vermögen anzuhäufen. Als Profi sind das 10-15 Jahre und die gehen relativ schnell vorbei. Es ist wichtig daran zu denken, dass es letztendlich irgendwann vorbei sein wird und sich entsprechend gut auf das vorzubereiten, was danach kommt.

Marcel Keller: Danke für deinen Rückblick und deine Empfehlung. Finale Frage an dich: Du hast raushören lassen, dass du im Bereich «vegan» unternehmerisch aktiv bist und das Yoga ein Faible von dir ist, das dir gut tut für die Balance. Du bist zudem noch mit dem VFB Stuttgart verbandelt als eine Art Botschafter. Was machst du aktuell und warum hast du dich genau dafür entschieden?

Timo Hildebrand: Ich habe mich genau für das Thema vegan und Yoga entschieden, weil es zu meinem Lifestyle passt und das ist, wofür ich stehe und auch authentisch sein kann. Extrem wichtig ist es mir auch, meinen kleinen Sohn so oft wie möglich zu sehen, da ich seit ein paar Jahren getrennt lebe. Ich habe mich auch für diesen Weg entschieden, weil ich aktuell jobmässig noch nicht ins Hamsterrad einer festen Bindung einsteigen will. Vielleicht kommt das irgendwann auch wieder anders. Ich glaube auch, dass mich dieses Gastro-Projekt in nächster Zeit sehr fordern wird, wenn dann der Startschuss erteilt ist und ich bin froh, dass ich diesen Weg gegangen bin, weil es auch das ist, was ich nach aussen gut verkörpern kann. 

Marcel Keller: Glückwunsch, wenn du sagen kannst, dass du genau den Weg gegangen bist, den du nach aussen auch gut verkörpern kannst.

Timo Hildebrand: Das ist natürlich auch genau der Luxus, den man als Profi Fussballer hat, keinen Druck in finanzieller Hinsicht zu haben und man auch einfach mal herausfinden kann, wofür man sich interessiert, ohne am Ende des Monates schauen zu müssen, wo man sein Gehalt herkriegt, um die Rechnungen bezahlen zu müssen. Ich glaube, es ist jedoch auch für jeden anderen wichtig, herauszufinden wofür man steht und wo man seine Leidenschaft hat. Das macht meiner Meinung nach gerade auch viele Arbeitnehmer unglücklich, wenn sie einfach irgendwo hingehen und einfach nur dort sind und die Zeit absitzen.

Marcel Keller: Ja, um es abzurunden: Raus aus dem beruflichen Hamsterrad und rein in die finanzielle Freiheit, wie du es genannt hast. Gesund sein, sich wohlfühlen und das tun und lassen, worauf man Lust hat.

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