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Marcel Keller

Experte für Denkmal-immobilien und Steueroptimierung

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(2/3) Frauenpower im Business und Vermögensaufbau – Interview mit Chemikerin Nina Simon

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Hallo und herzlich Willkommen im Denkmal Immobilien Podcast, mein Name ist Marcel Keller und im Juni läuft meine Kampagne zum Thema: „Frauen Power im Business und deren Vermögensaufbau“. Was sich genau dahinter verbirgt, warum das Ganze stattfindet und vieles mehr erfährst Du in diesem Interview.

Chemikerin Nina Simon ist 26, wohnt in München und ist ursprünglich aus der Nähe von Nürnberg. Nachdem sie letztes Jahr ihr Staatsexamen in der Lebensmittelchemie abgeschlossen hat, ist sie nun als Chemikerin bei BELFOR Europe GmbH tätig, dem größten Sanierungsunternehmen weltweit, das darauf spezialisiert ist, Gebäude, Inventar, Maschinen und Elektronik nach Schäden durch Feuer, Wasser, Schimmel oder Staub wiederherzustellen. Der Hauptfokus liegt hier auf Analytik und Wissensvermittlung, indem von den internationalen Niederlassungen eingeschickten Proben auf ihre Zusammensetzung, Einschätzung des Korrosionsrisikos und des Schweregrads des Schadens untersucht werden, Kollegen bei komplizierten Fällen beraten werden, Schulungen durchgeführt und E-Learning Einheiten erstellt werden. Beraten werden vor allem internationale Unternehmen, Rechenzentren, Immobiliengesellschaften und Privathaushalte.

Marcel Keller: Hallo Nina, schön, dass Du heute zu Gast bist. 

Nina Simon: Hallo Marcel. Ich freue mich, hier zu sein.

Marcel Keller: Tauchen wir ein in unsere Juni Kampagne „Frauen Power im Business und deren Vermögensaufbau“. In dieser Kampagne geben wir die volle Aufmerksamkeit an die Damen. 

Nina Simon: Die volle Aufmerksamkeit zu haben finden wir Frauen meistens sehr gut.

Marcel Keller: Warum machen wir das? Wir wollen den Damen den Weg in den Finanzbereich, ins Immobilien Investment einfach machen, in dem gezielt Business Ladies vom eigenen Weg in die Finanzwelt oder gar der aktuell kommende Weg in z.B. die erste Geldanlage oder das erste Immobilien Investment erzählen. Ich habe mich für diese Podcast Reihe entschieden, weil bisher 100% meiner Immobilien Investoren tatsächlich Männer sind. Es kam rückwirkend bis 2013 keine Dame auf mich zu, die gezielt in Immobilien investieren wollte – und das kann nicht sein! Die Stichworte sind hier finanzielle Unabhängigkeit vom Mann, Selbstvertrauen im Bereich Finanzen und den Mut zu haben, mit gutem Gewissen loslegen zu können – das ist Ziel hinter dieser Podcast Reihe „Frauen Power im Business und deren Vermögensaufbau“. Lasst uns eintauchen und loslegen.

Marcel Keller: Nina, wir haben uns über Deinen Freund Marcel Dulgeridis kennengelernt. Marcel hat bereits in 2 Denkmal Immobilien investiert. Hier sind Marcel und ich meinen Beratungsprozess zusammen durchlaufen und bei zwei Gesprächen bei euch Zuhause warst Du mit dabei, denn Marcel hat gesagt: Ich nehme die Nina mit dazu, die stellt als Frau ganz andere Fragen als ich ;-)

Nina Simon: Allerdings. Er meinte, ich als jemand, der bis zu diesem Zeitpunkt noch keinerlei Berührungspunkte mit Immobilien hatte und mit den Abkürzungen AFA und KFW nichts anfangen konnte, würde mir anders Gedanken zur Finanzierung und dem Konzept machen. Und so würden dann auch Fragen aufkommen, die er sich gar nicht gestellt hätte. Außerdem wollte er, dass ich einen kleinen Einblick ins Thema Immobilien bekomme, einfach zum Lernen.

Marcel Keller: Du bist Chemikerin bei Belfor in München. Der Konzern ist das größte Sanierungsunternehmen weltweit, stellt Gebäude, Inventar, Maschinen und Elektronik nach Schäden durch Feuer, Wasser, Schimmel und Staub wieder her. Vermutlich sind es mindestens 80% Männer, die bei Belfor beschäftigt sind. Du bist recht eloquent, doch wie „kämpfst“ Du dich in deinem Segment durch? Gerade in eurem Bereich mit diversen Schäden im Bereich Feuer, Wasser usw. hat man nicht immer die beste Laune, oder?

Nina Simon: Tatsächlich ist es so, dass es etwas besonderes ist, wenn unter den Schulungsteilnehmern eine Frau ist. Im operativen Bereich sind Frauen sehr selten. Hinter den Kulissen sieht das aber anders aus. In meiner Abteilung haben wir ein 50:50 Verhältnis. Ich muss sagen, dass ich bisher nicht wirklich kämpfen musste. Klar wird einem Mal hinterhergeschaut, aber es hat noch niemand an meiner Kompetenz gezweifelt, nur weil ich eine Frau bin. Auch bei den Schulungen, bei denen ich gestandenen Männern etwas Theorie beibringe, gab es keinerlei Schwierigkeiten. Nach dem Prinzip „Wie man in den Wald hineinruft…“ versuche ich, mit den Leuten humorvoll und auf einer Ebene umzugehen, das klappt bisher sehr gut. Eigentlich ist die Laune bei uns durchaus meistens sehr gut. Ich verstehe mich sehr gut mit meinem Chef und meiner Kollegin. Mit unseren Analysen und unserem Wissen über Sanierungsverfahren, Materialkunde und die benötigten Chemikalien könne wir unsere Kollegen helfen, beschädigte Dinge möglichst schnell und gut wieder instand zu setzen. Damit machen wir auch unseren Kunden wieder Hoffnung, die oft einen großen Schicksalsschlag, der auch existenzbedrohend sein kann, hinter sich haben.

Marcel Keller: Liebe Nina, lass uns mal in den Finanzbereich eintauchen. Du bist Angestellte, das heißt, Du bist gezwungen in die gesetzliche Rente einzuzahlen. Das bedeutet, Du baust dir automatisch jeden Monat eine Rente auf, nämlich in der Form, dass Beiträge von Dir und deinem Arbeitgeber, Belfor, in das deutsche Rentenversicherungssystem eingezahlt werden. Wir lassen den Sinn dieses Systems außen vor, ebenso die Spekulation, ob Du hieraus einen monetären Effekt erzielen wirst – wir gehen unseren eigenen Weg ;-)

Nina Simon: Ich bin mal optimistisch und hoffe, dass wenn ich dann mit Ende 60 Anfang 70 in Rente gehe, auch ein paar Euros wieder bei mir ankommen.

Marcel Keller: Was machst Du aktuell mit deinen Euros, die Dir durch deinen beruflichen Erfolg dir zufließen?

Nina Simon: Durch die Corona-Krise gibt es an dieser Stelle nicht viel zu nennen: eine München-typische Miete, Lebensmittel, Versicherungen und die eine oder andere schöne Sache, die man sich immer wieder gönnt. In Schul- und Uni-Zeiten habe ich einen Großteil meines Geldes für meine Leidenschaft, das Reiten, ausgegeben. Mittlerweile betreibe ich den Sport in Riem auf der Galopprennbahn, wo ich das Reiten mit Muskelkraft beim Ausmisten bezahle.

Marcel Keller: Wie baust Du dir aktuell Deine Rücklagen, Deine Altersvorsorge usw. auf?

Nina Simon: Ich muss sagen, dass ich im letzten Jahr sehr viel Glück hatte. Trotz bereits angefangener Corona-Krise habe ich einen super Job mit Festanstellung bekommen. Zudem ist die Branche ziemlich krisensicher, da Brände usw. leider immer passieren. Deswegen hatte ich durch die Krise keinerlei finanzielle Einbußen. Da man zusätzlich aber kaum etwas unternehmen konnte, nicht in den Urlaub gefahren ist usw., konnte ich in den letzten Monaten verhältnismäßig viel Geld zurücklegen. Damit zahle ich z.B. ganz klassisch in einen Bausparer ein. Außerdem habe ich letzten Herbst mit dem Trading mit Aktien angefangen. 

Marcel Keller: Wer berät dich hier?

Nina Simon: Mein Freund Marcel hat durch seine Tätigkeit in der Bank einige Erfahrung, wenn es um Geldfragen geht. Deshalb lasse ich mir gerne Tipps und Ratschläge von ihm geben. Da Aktien aber nicht sein Spezialgebiet sind, informiere ich mich zusätzlich über das Internet und diskutiere gerne mit einem guten Freund, der auch tradet.

Marcel Keller: Wem vertraust Du?

Nina Simon: Die Person sollte natürlich ein gewisses Fachwissen in dem Bereich haben, um den es geht. Als Naturwissenschaftlerin bin ich sehr an Fakten und Tatsachen interessiert.  Dieses Fachwissen sollte dann auch aus validen Quellen kommen, sei es ein Studium, eine Ausbildung oder eigene Erfahrungen. 

Mindestens genauso wichtig ist aber auch, dass ich mir sicher sein kann, dass die Person auf meiner Seite steht. Ein klassischer Immobilienmakler ist primär daran interessiert, sein Objekt zu verkaufen. Ihm ist es nicht wichtig, ob die Wohnung zu mir passt und ob es für mich ein gutes Investment ist. Dementsprechend wird er mir kein vollständiges Bild liefern, welches ich aber für eine gute Entscheidung brauche. Das war für mich auch einer der Gründe, mit dir zusammenzuarbeiten, da du andersherum vorgehst: Zuerst meine Wünsche abfragen, dann passende Immobilien vorschlagen.

Marcel Keller: Wie bist Du an diesen Berater gekommen?

Nina Simon: Naja, Marcel habe ich über das Internet kennengelernt, aber nicht mit der Absicht, einen Finanzberater zu haben. Dich habe ich dann über Marcel kennengelernt, als er seine ersten beiden Immobilien gekauft hat.

Marcel Keller: Lass uns nun mal gezielt die Gefühle ansprechen in Bezug auf eine Geldanlage. Was macht dein Bauchgefühl, wenn Du aktiv Entscheidungen treffen musst? Im beruflichen Alltag bist Du eine Voll-Profi Dame. Entscheidungen zu treffen, wo man nicht 1:1 Zuhause ist, hmmm, da kommt ab und an mal was auf. Lass uns mal teilhaben, was sich bei Dir gefühlstechnisch so bewegt. Ich wage mal die Behauptung, dass monatliche Investitionen in z.B. einen Bausparvertrag oder einen Aktien-Sparplan mit 100 Euro das Bauchgefühl eher relaxed sein lassen, da ich ja weiß, ich kann jeden Tag diese 100 Euro Rate aussetzen oder stoppen. Liege ich hier richtig?

Nina Simon: Da ich mein Taschengeld ab der 10. Klasse mit Nachhilfestunden verdient habe, rechne ich Geldbeträge gerne noch in Arbeitsstunden um. Da sind auch 100 € schon viel Geld. Aber die Flexibilität, die mir Sparpläne und Aktien geben, ist durchaus von Vorteil. Angenommen ich verliere meinen Job oder werde arbeitsunfähig, die Rate ist in 5 min gestoppt, wenn es nötig sein sollte.

Marcel Keller: Dann lass uns mal einen Gedankenausflug machen und fiktiv das Bauchgefühl ansprechen, wenn es in ein Immobilien Investment geht und hier 200.000 bis 300.000 Euro bewegt werden. Auch wieder mit dem Hintergrund, das Geld hole ich mir bei der Bank, hier bin ich 10 Jahre fix „verhaftet“ im Kreditvertrag, die Immobilie muss abbezahlt werden (meint man zumindest häufig), kommt keine Miete, dann muss ich diese bezahlen, kann ich mir das überhaupt leisten? Dann macht der Mieter mir meine Wohnung kaputt, ich muss vor Gericht, Räumungsklage, und, und, und. Wir können hier schon krasse Bilder zeichnen, die auf unsere Emotionen, unser Bauchgefühl wirken. Wie ist es bei Dir, wenn Du dich gedanklich in diese Rolle versetzte? Oder ist es dir sogar möglich über einen aktuellen Plan bezüglich eines Immobilien Investments zu berichten?

Nina Simon: Tatsächlich sind das alles Gedanken, die ich mir in den letzten Wochen vermehrt gestellt habe. Marcel und ich wollen gemeinsam eine Wohnung kaufen, nicht für uns selbst, sondern als Geldanlage. Dementsprechend waren das alles Punkte, die mir durch den Kopf gegangen sind. Gerade als Berufseinsteiger, der gerade erst damit anfängt, sich ein Vermögen aufzubauen, ist ein Investment, bei dem solche Zahlen im Raum stehen, eine große Sache. Dementsprechend war es mir wichtig, mir vielseitige Informationen einzuholen und mir Gedanken zu machen, was ich möchte. Wie kann ich die oben genannten Risiken minimieren? Was ist Plan B, C und D? Wie viel Wohnung kann ich mir leisten, ohne mich finanziell zu übernehmen? Bei all diesen Fragen hatte ich aber mit Marcel und Dir gute Berater an der Hand, die mir geduldig alles erklärt haben und verschiedene Optionen aufgezeigt haben.

Marcel Keller: Nina, lass uns mal ein Vergleich machen, diesen Vergleich mache ich mit jeder Dame, die in den Denkmal Immobilien Podcast kommt. Und ich habe bewusst klischeehaft auf den Vergleich mit Handtaschen verzichtet ;-) Bist Du bereit?

Auto = Immobilie -> welcher Immobilien Typ bist Du aus dem Bauch heraus? Ich nenne Dir Immobilien Arten und dann schauen wir mal, wo wir treffen ;-) Los geht’s:

Der Porsche – Das Exklusive
 
Top-Lage in A und B-Standorten, Neubau oder Denkmal Immobilie, hohe Wohnqualität, klassischer Wohnraum zwischen 70 und 100 qm, bonitätsstarkes Mieterklientel
 
BMW X3 – der Klassiker
 
Neubau oder Bestand im Speckgürtel der Metropolen, gehobenes Niveau, 80 qm bis hin zum Reihenhaus, solides, langfristiges Mietverhältnis
 
Der Golf – ein Evergreen ( Motto: rollt und rollt und rollt )
 
Klassisches Bestandsobjekt in B bis D-Standorten, normale Ausstattung, gutes Preis-Leistungsverhältnis, Wohnungsgrößen 45 bis 80 qm, Entwicklungspotenzial bei Mieten
 
Der MiniCooper – Hottie auf 4 Rädern für tolles City Cruising
 
Kleiner Wohnraum (Apartments) in Innenstadtlagen an allen Standorten, 20 bis 40qm, ggf. mit Möblierung, hohe Nachfrage => oft überdurchschnittliche Rendite.

Nina Simon: Da mein Freund viel über Autos redet und ich relativ wenig mit teuren Handtaschen anfangen kann, liegt mir der Auto-Vergleich sogar besser. Für mich ist es wichtig, einen Plan B zu haben, gerade, wenn es um sehr viel Geld geht. Dieser Plan B ist, selbst in die gekaufte Wohnung einzuziehen, um sie über die gesparte Miete zu finanzieren. Dementsprechend musste die Wohnung mir nicht nur aus Investmentsicht zusagen, sondern ich musste mir auch vorstellen können, dort selbst zu wohnen. Ich persönlich brauche keinen Schnickschnack, weswegen der Porsche von vornherein nicht in Frage kam. Zudem ist das Mieterklientel durch den hohen Mietpreis stark eingeschränkt. Die Speckgürtel-Lagen haben wir uns sehr intensiv angeschaut. Wir vermuten, dass, auch durch den Homeoffice-Trend aufgrund von Corona, die Menschen weitere Arbeitswege in Kauf nehmen, da sie nicht mehr täglich ins Büro müssen. Letztendlich ist es aber der klassische Golf geworden. Neubau in Leipzig, knapp 55 qm, Balkon. Hier hat das Preis-Leistungs-Verhältnis gestimmt, die Wohnung ist schön geschnitten und in einem schönen Stadtteil. Deswegen hoffen wir, dass die Wohnung sich leicht vermieten lässt, gerade auch deshalb, weil Leipzig in den letzten Jahren immer beliebter geworden ist.

Marcel Keller: Mit anderen Worten: hier ist nun Fachwissen, Expertise, Erfahrung am Immobilien Markt gefragt. Über diese Dinge verfüge ich durch meine Beratung im Finanz Segment: „Die Immobilie als Kapitalanlage“ und gebe dieses Fachwissen gerne an dich weiter. Du hast Dein Experten Wissen auf breiter Ebene in deinem Chemie-Studium angeeignet, nun vertiefst Du dein Wissen in der Praxis bei Belfor und Belfor verkauft dein Wissen an deren Kunden weiter, kann man das so sagen?

Nina Simon: Vieles muss ich tatsächlich noch lernen, da die Sanierungswelt sehr komplex ist. Grundsätzlich lernt man auch nie aus. Aber ja, meine Kollegen auf der ganzen Welt können sich darauf verlassen, dass wir im Labor die Antworten auf ihre Fragen kennen oder sie recherchieren, auch über andere erfahrene Kollegen.

Marcel Keller: Ich bin berate die Interessenten ebenso offen, ehrlich, transparent und maximal fair, mit dem Ziel, dass Du nach und nach im Finanzsegment Fuß fassen kannst, ein gutes Bauchgefühl bekommst und vielleicht gelingt es uns sogar, dass du noch Spaß daran findest.

Nina Simon: Ich möchte mich bei Dir dafür bedanken, dass du mir eine Vorauswahl an interessanten Immobilien anbietest, die meinen Bedürfnissen und Wünschen entsprechen. Gemeinsam konnten wir auch über Vor- und Nachteile der Objekte sprechen. Durch detaillierte Aufstellungen auf Basis der Immobilie und meines Gehaltes konnte ich außerdem sehen, was finanziell auf mich zukommt. 

Marcel Keller: Nina, Danke an Dich für den Talk, es werden sich mit Sicherheit Damen durch deine Erzählungen angesprochen fühlen und möglicherweise gelingt es dieser Dame durch unseren Immobilien Podcast den ersten Schritt in ein Investment zu machen.

Nina Simon: Ich habe ebenfalls zu danken! Danke für die gute Zusammenarbeit und die Möglichkeit, hier im Podcast über meine Erfahrungen zu berichten. Ich glaube, dass nicht nur Frauen sich angesprochen fühlen können, sondern grundsätzlich junge Berufseinsteiger. Man kann nie früh genug mit einem vielseitig aufgestellten Vermögensaufbau anfangen!

Marcel Keller: Das war die zweite Episode der Juni Kampagne „Frauen Power im Business und deren Vermögensaufbau“ und ich freue mich auf weitere tolle und interessante Damen in den nächsten Wochen.

Bei Fragen zur heutigen Podcast Folge, Wünsche oder dem Interesse an einem Kennenlern-Talk mit der lieben Nina Simon oder mir, bist du herzlich eingeladen auf uns zuzukommen. Die Kontaktdaten findest Du in den Show Notes. Ich freue mich und sage auf bald.

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