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Marcel Keller

Experte für Denkmal-immobilien und Steueroptimierung

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Vom Podcasthörer zum Immobilieninvestor - Interview mit Erstinvestor und Automotive Vice President Guido-Große Brookhuis

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Hallo und herzlich willkommen! In diesem Blog Post erzählt uns Erstinvestor Guido Große-Brookhuis wie er zu seinem Wunschobjekt im Bereich der Denkmal Immobilie gekommen ist, wie der Beratungsprozess ablief und, ob sein Bauchgefühl immer noch “juhu” ruft. 

Marcel Keller: Hallo und herzlich willkommen zum Interview mit dem Denkmal Immobilien Erstinvestor und Automotive Vice President Guido Rose Brookhuis. Hallo, Guido. 

Guido Große-Brookhuis: Hallo Marcel, freut mich, heute bei Dir zu Gast zu sein. 

Marcel Keller: Guido, ich freue mich, dass Du mein Gast im Denkmal Immobilien Podcast bist. Heute nehmen wir die Zuhörer mal mit auf die Reise, wie ein Immobilieninvestment-Prozess in der Beratung mit mir, Marcel Keller, abläuft. Wir beginnen beim Kennenlernen. Nimm gerne Du, Guido, das Mikro in die Hand und erzähle den Zuhörern zuerst, wer Guido Große-Brookhuis ist und nimm sie bitte mit auf unsere Kennenlern-Reise.

Guido Große-Brookhuis: Ja, gerne Marcel. Ich bin Guido Große-Brookhuis, 30 Jahre alt, komme gebürtig aus Niedersachsen, bin aber jetzt seit mittlerweile etwa zwei Jahren in München. Beruflich bin ich im Bereich des HR-Managements zuhause und habe dort zunächst einige Jahre in der Öl- und Gasindustrie gearbeitet, danach einige Jahre für Bosch, bzw. für ein interessantes Projekt im Automotive-Bereich. Seit nun mehr zwei Jahren leite ich als Vice President HR den Personalbereich einer Geschäftseinheit mit ca. 5000 Mitarbeitern für Kongsberg Automotive, ein Automotive Zulieferer. Mit unserer Geschäftseinheit sind wir in erster Linie im Bereich Sitz unterwegs. Man könnte sagen, es geht um alles, was wärmt, was kühlt, massiert, was den Sitz gemütlich macht.

Marcel Keller: Also ihr sorgt für das Wohlfühlen im Sitzen?

Guido Große-Brookhuis: Richtig. Aus Business-Sicht ist interessant: egal, wie das Auto in Zukunft angetrieben wird, gesessen wird immer. 

Marcel Keller: Das ist richtig. 

Der Beratungsprozesses: Der Weg zum Denkmal Immobilien Investment

Guido Große-Brookhuis: Wir haben uns kennengelernt vor gut einem Jahr, ziemlich genau zum Start der Pandemie. Erst über LinkedIn, dann über den Sommer auch über verschiedene Podcasts von Dir, mit denen ich etwas mehr in das Thema reingekommen bin und verstanden habe, wer Du bist und was Du machst. Ab Ende 2020 sind wir dann in den persönlichen Austausch gegangen. In den letzten Monaten sind wir über LinkedIn, Zoom, WhatsApp oder Telefon in einem guten, engen Austausch. Wobei man sagen muss, wir wohnen zwar beide in München, aber zum persönlichen Treffen hat es pandemiebedingt leider noch nicht gereicht. Das können wir aber hoffentlich 2022 nachholen. 

Marcel Keller: Genau. Ja Guido, der Denkmal Immobilien Podcast, ich vermute mal, Du hast nahezu alle Episoden des Podcast und immerhin sind es mittlerweile über 100 Episoden, gehört. Ist das richtig? ;-)

Guido Große-Brookhuis: Ich glaube, es waren tatsächlich alle. Man könnte sagen: Ganz oder gar nicht. Ich war glaube ich nicht ganz von Anfang an mit dabei, bin aber irgendwann drauf aufmerksam geworden und habe gedacht, das ist ein interessantes Thema, eine Nische und auch etwas, wo man, wenn man dabei bleibt, Woche für Woche, interessante Aspekte dazu lernt. Das hat mir sicherlich auf der eigenen Kennenlern-Reise für das Thema geholfen. Seitdem bin ich immer dabei geblieben. 

Marcel Keller: Was motiviert dich, jede Folge des Denkmal Immobilien Podcasts zu hören und wo und wann nutzt du die Momente dafür? Gibt es hier eine Routine, die sich bei Dir eingeschlichen hat?

Guido Große-Brookhuis: Das ist eigentlich ganz unterschiedlich. Mittlerweile habe ich drei oder vier Podcasts, die ich regelmäßig höre. Oftmals beim Joggen, da sind dann 20-30 Minuten gefüllt mit neuen, interessanten Denkanreizen und Themen. Die Länge passt aber auch gut für die Anfahrt ins Büro.

Marcel Keller: Zurück zu unserem Kennenlernen. Alles begann mit der Business Plattform LinkedIn, und zwar am 14. März 2020, da haben wir uns auf LinkedIn vernetzt. Am 26. März habe ich Dir geschrieben, dass ich Managern, Führungskräfte und Unternehmern zeige, wie man clever in Immobilien investiert und gleichzeitig noch seine Steuerlast optimieren kann. Daraufhin hast Du mir mit Interesse geantwortet und wir kamen so über den ein oder anderen Monat in den Mail-Austausch, bis wir dann im Dezember 2020 unseren Zoom Call gestartet haben. 2021 haben wir „ernst“ gemacht ;-) und sind tiefer in den Beratungsprozess von mir im Bereich der Denkmal Immobilie rein gegangen. Du konntest Dir in der Zwischenzeit einiges an Immobilienwissen durch den Podcast aneignen. Erzähl mal bitte konkret vom Ablauf in den Beratungsprozess und natürlich auch aus dem Beratungsprozess. 

Guido Große-Brookhuis: Ja, gerne. Wie Du auch gesagt hast, den ersten Überblick oder eine Vorstellung davon, wie ein Immobilieninvestment funktioniert, und in besonderer Art und Weise ein Denkmalimmobilieninvestment, ist durch den Podcast schon da gewesen. Ich fand das Thema sehr interessant und in sich logisch und schlüssig, sodass wir da dann im Dezember tiefer eingestiegen sind. Erst mal haben wir aus der Vogelperspektive geschaut, wie funktioniert das Prinzip überhaupt, was sind Beispiele anhand von vorherigen Projekten von Dir, wie findet man das richtige Objekt? Was sind die wesentlichen Parameter, die am Ende entscheiden, ob das Investment erfolgreich ist? Dann sind wir in Beispiele reingegangen, haben uns Objekte angeschaut und einen Zeitstrahl besprochen. Wir sind genauer rein gegangen in Kalkulationen, in Vergleiche mit realen Daten, Objekten, Finanzierungskonditionen. Für mich persönlich ist es wichtig, dass Bauch und Kopf zusammenspielen. Ein gutes Bauchgefühl, was den Prozess angeht und auch Deine Person, Deine Erfahrung, habe ich vorher gehabt, aber die Zahlen müssen auch stimmen. Das war hilfreich, dass wir dann konkret in die Kalkulationen eingestiegen sind und sich dann auch einfach zeigt, was passt und was nicht. Wir haben schließlich über ein paar interessante Objekte gesprochen und letztendlich auch relativ schnell eine Entscheidung getroffen. Eine Entscheidung von der ich heute, knapp 3 Monate danach, überzeugt bin, dass es die richtige ist. Man kann nicht immer nach der Nadel im Heuhaufen suchen und ich bin davon überzeugt, dass wir in dem Prozess ein paar interessante Objekte gesehen und letztendlich auch eine gute Entscheidung getroffen haben.

Marcel Keller: Ja, ich bin da Deiner Meinung. Du sagst, das Bauchgefühl schreit drei Monate danach immer noch “juhu”. Das liegt zum einen daran, dass Du die Basis gesetzt hast durch das Kennenlernen, die Grundlage des Vertrauens. Nach unseren gemeinsamen Zoom Calls, den Vorstellungen diverser Denkmal Immobilien haben wir uns für eine Lage im Speckgürtel zweier Großstädte entschieden. Wieso bist Du bewusst in die Speckgürtel Lage, bei dir sind es gar zwei Großstädte im direkten Umfeld, gegangen und nutzt somit die Pendler-Option für deinen künftigen Wunschmieter? Hat auch hier die ein oder andere Podcast Episode mit den Infos zu Speckgürtellagen und Pendleroptionen was mit zu tun?

Guido Große-Brookhuis: Ja, die Folgen haben das sicherlich noch einmal angeregt. Das hat mich selber zum Nachdenken gebracht, auch mal die Perspektive zu wechseln und nicht darauf zu schauen, wie würde ich da selber wohnen, sondern was sind die Kriterien, nach denen sich der mögliche Mieter entscheidet, wie er wohnen will und für wen ist das Ganze interessant. Ich denke, es ist ein Markttrend aktuell, ein Stück weit raus aus den Zentren zu gehen und auch weiter in den Speckgürtel zu schauen. In dem Fall ist es eigentlich auch deckungsgleich mit meiner eigenen Erfahrung, dass es vielleicht eher interessanter ist, ein Zimmer mehr zu haben, einen Garten oder Balkon anstatt die Zwei-Zimmer-Wohnung mit 50-60qm im absoluten Zentrum. Von daher war an der Stelle sogar meine eigene Perspektive ähnlich zum aktuellen Markttrend. Am Ende muss man natürlich auch sagen, ist es eine Frage von Preis-Leistung. Wenn ich ein gutes, interessantes Objekt in einer Speckgürtellage habe, dann ist das sehr interessant und auch preislich etwas anders, als wenn man in die A-Stadt, in die A-Lage geht, wo es dann am Ende des Tages schwierig wird, eine vernünftige Rendite zu erzielen.

Marcel Keller: Richtig, wir haben ja in der Kalkulation, die direkten Vergleiche gemacht: Wie funktioniert ein Investment in der City und wie in der Speckgürtellage? Wir hatten hier im Einkauf einen Discount von 30-40%. Witzigerweise haben wir den Discount vielleicht von 5-10% auf den Mietpreis gehabt. So haben wir uns am Ende für eine Speckgürtellage entschieden.

Guido Große-Brookhuis: Ja, absolut. Vor allem weil wir sonst auch keine Abstriche gemacht haben in anderen Aspekten. Wir haben einfach geschaut, was sind mögliche Lagen, was sind Optionen, Vor- und Nachteile. Am Ende habe ich ein für mich sehr passendes Objekt gefunden. 

"Das Bauchgefühl passt und die Zahlen stimmen"

Marcel Keller: Ich würde gerne noch das Thema Peer-Group aufnehmen: Investieren unter Gleichgesinnten. Uns ist es bei diesem Objekt gelungen, tatsächlich eine Peer-Group zu gestalten, die mindestens interessant ist. Du bist beruflich Vice President, wir haben Manager von PwC mit drin, Unternehmer aus Karlsruhe, Manager von Deloitte, einen Arzt aus Stuttgart. Das bedeutet, wir haben hier wirkliche Gleichgesinnte, die sich zusammen in einer Investitionsgruppe treffen. Das ist nochmal ein toller Mehrwert, weil die Entscheidung absolut gleichwertig ist. Wir wollen Geld verdienen, es soll eine Kapitalanlage sein und wir versuchen eher die Euro-Ebene nach oben zu holen. 

Guido Große-Brookhuis: Genau. Ich denke, das Ganze hat zwei Dimensionen. Einmal Peer-Group als Investment in das Objekt, aber auf der anderen Seite auch in der Beratung. Wenn man da ein gutes Feedback bekommt und gute Gespräche hat, auch mit anderen aus der Peer-Group, dann bin ich sicher, dass auch ein Stück weit die eigene Entscheidung und das Bauchgefühl passen. 

Marcel Keller: In unserem Beratungsprozess sind wir ebenso gezielt auf das Thema „Bauqualität, Bausubstanz, Baucontrolling“ gegangen. Bei deiner Immobilie übernimmt das baubegleitende Qualitätscontrolling fortlaufend der TÜV. Warum liegt gerade hier drin ein ganz großer Mehrwert für Dich?

Guido Große-Brookhuis: Ich denke, das hat mehrere Facetten. Auf der einen Seite, ein Zitat aus Deinem Podcast, “das Ganze ist kein Investment vor der Haustür”, ich bin nicht vor Ort und werde daher den ganzen Baufortschritt nicht sehen, nicht miterleben und habe, muss ich ganz ehrlich sagen, daran auch eigentlich kein Interesse. Ich habe von Baucontrolling keine Ahnung und werde da auch kein Experte drin werden, so dass ich mir zutrauen würde, das professionell selber zu machen. Ich sehe das Ganze aus Investment-Gesichtspunkten. Bei anderen Produkten wie Fahrzeugen oder Maschinenprojekten ist ein sauberes und neutrales Qualitätscontrolling absoluter Standard. Von daher ist es für mich auch naheliegend und auch die logische Entscheidung, dass das bei so einer Investition dann genauso läuft. 

Marcel Keller: Übersetzt kann man sagen, Schuster bleib bei Deinen Leisten. Wir haben nun über die Themen, wie man sich heutzutage kennenlernt und zusammen in Denkmal Immobilien investiert geredet, wir haben den Nutzen des Podcast angesprochen, wie ich mir vorab Infos und Wissen anhören kann, um mit mehr Sicherheit ins Investment zu gehen, Speckgürtel Lagen und Pendeloptionen haben wir besprochen und das baubegleitende Qualitätscontrolling durch den TÜV ist mit drin. Was war der entscheidende Faktor, der dich Anfang März 2021 zum Notar bewegt hat, um den Kauf deiner Denkmal Immobilie fix zu machen?

Guido Große-Brookhuis: Das ist wirklich eine Kombination aus vielen Dingen. Wenn auch nur eine dieser Säulen, die wir besprochen haben, nicht richtig passen würde und ein riesiges Risiko beinhalten würde, wäre das wahrscheinlich nichts geworden. Ich habe, als ich mich mit dem Thema beschäftigt habe, gesehen, dass sich einfach wahnsinnig viel tut auf dem Markt. Es sind extrem viele Bauträger und Berater unterwegs, es gibt viele Vertriebspartner und mir war es wichtig, da einfach eine gute und professionelle Zusammenarbeit zu haben. Was mich bestärkt hat ist einfach auch, dass wir beide von vornherein eine vernünftige gemeinsame Basis hatten und ich dann auch über Telefonate mit anderen aus der Peer-Group, mit Referenzen, die Du mir zur Verfügung gestellt hast, gesehen habe, da gibt es Leute, die ticken ähnlich wie ich, die haben die gleichen Ziele und die haben sich teilweise schon vor Jahren für eine Zusammenarbeit mit Dir entscheiden und sind damit sehr gut gefahren. Da passt dann einfach das Bauchgefühl, die Zahlen stimmen, das Ganze ist solide. Das lässt einem eine Kaufentscheidung leichter treffen. Die Referenzen haben für mich persönlich den positiven Eindruck noch abgerundet. Der Kauf von Immobilien ist eine Entscheidung, das muss man auch klar sagen, an die man sich langfristig bindet. Bei Denkmal Immobilien ist ein Verkauf von unter 10 oder 12 Jahren macht eigentlich keinen Sinn. Mir ist es einfach wichtig, im Vorfeld, mein Bestmögliches zu tun, um sicherzugehen, dass ich die richtige Entscheidung treffe, um mich auch abzusichern. Wenn dann nicht nur der Kopf sagt, das passt, über die Zahlen und den Markt, sondern auch der Bauch, wenn man sieht, da haben andere ähnlich investiert und da gibt es eine Peer-Group, die gemeinsam unterwegs ist, dann passt das für mich und macht das auch Spaß.

Marcel Keller:
Danke Guido an Dich, das war tolles Infotainment. Ich freue mich für Dich und Deine Entscheidung zu Deiner 1. Denkmal Immobilie und freue mich auch auf unsere weitere Zusammenarbeit.

Guido Große-Brookhuis: Vielen Dank Marcel und auf bald. 


Wenn auch Du wissen willst, wie ein Denkmal Immobilien Investment funktioniert, welches Zahlenwerk sich für dich dahinter verbirgt und wie du gezielt deinen beruflichen Erfolg auch als Basis zur Steueroptimierung nutzen möchtest, dann lade ich dich recht herzlich auf einen Kennenlern-Video Call ein. Ich freue mich auf dich und sage bis bald

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