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Marcel Keller

Experte für Denkmal-immobilien und Steueroptimierung

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(1/3) Frauenpower im Business und Vermögensaufbau – Interview mit Wirtschaftsjuristin Anna Murk LL.M.Eur.

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Der Juni bringt den Sommer in den Podcast - unsere Juni Kampagne lautet „Frauen Power im Business und deren Vermögensaufbau“. Was genau hinter dieser Kampagne steckt und vor allem welche weiblichen Gäste dieses Mal im Podcast zu Gast sein werden, erfährst Du in diesem Interview.

Anna Murk LL.M.Eur., 30 Jahre alt, lebt in Würzburg und ist Unternehmensberaterin und Gründerin des Magazins LEGAL LAYMAN. Ihr Hauptfokus liegt in der Vereinfachung und Visualisierung juristischer Information und struktureller und prozessualer Beratung in Unternehmen. Ihre Kernkompetenz hierbei: komplexe Sachverhalte vereinfachen und juristische Informationen für jeden verständlich und zugänglich machen. Zur Zeit berät sie vor allem in der Gesundheitsbranche sowie innovative Tech-Unternehmen.

Marcel Keller: Ich begrüße als erste Frau im Denkmal Immobilien Podcast: Anna Murk. Hallo, Anna.

Anna Murk LL.M.Eur.: Hi Marcel.

Marcel Keller: Schön, dass Du zu Gast bist. Es war ein Wunsch von mir, Dich als Wirtschaftsjuristin zu Gast zu haben. Bevor ich dich vorstelle, ist es doch viel schöner, wenn Du das Mikro in die Hand nimmst.

Anna Murk LL.M.Eur.: Gerne. Ich bin Anna, Wirtschaftsjuristin und 30 Jahre alt. Wirtschaftsjuristin bedeutet, ich habe nicht nur Jura gelernt, sondern auch BWL. Im Anschluss habe ich noch einen Master angehängt in Europarecht mit Schwerpunkt europäisches Wirtschaftsrecht. Mittlerweile bin ich in diesem Bereich aber gar nicht mehr allzu sehr tätig, sondern habe mich, nachdem ich eine Zeit lang im Compliance-Bereich gearbeitet habe, auf die Kommunikation von Recht spezialisiert. Mein Ziel ist es, das Recht für alle zugänglich zu gestalten und das funktioniert eben am besten durch Kommunikation. Ich vereinfache das Recht, ich gestalte es, vor allem mit Fokus auf Nicht-Juristen. Hierfür habe ich auch nebenbei eine Zeitschrift gegründet: Legal Lay Man, eine juristische Zeitschrift für Nicht-Juristen. Ich schule ganz viele Unternehmen, Rechtsabteilungen, Compliance-Abteilungen darin, wie sie selbst besser kommunizieren können und halte zu dem Thema Vorträge und Seminare. 

Ziel: Das Recht für alle zugänglich gestalten

Marcel Keller: Du hast also in der Praxis Compliance gelernt. Es gibt eine Story über Dich mit einem Deckel, kann das sein?

Anna Murk LL.M.Eur.: Ja, das ist lustig, dass Du das ansprichst. Ich bin als junge, naive Studentin in meinen Arbeitsalltag gestartet. Am zweiten Tag stand direkt eine Begehung eines Universitätsklinikums an, das heißt, mein Vorgesetzter und ich mussten überprüfen, ob die Datenschutzbestimmungen umgesetzt wurden. Es gab eine Richtlinie, die besagte, dass auf alle Mülleimer ein Datenschutzdeckel drauf muss, weil es sich bei Gesundheitsdaten um sensible, personenbezogene Daten handelt, die geschützt werden müssen. Wir waren vor Ort und stellten sofort fest, dass dieser Deckel nicht auf den Mülleimern drauf war. Ich, als Studentin, war davon schon entgeistert genug und hatte meinen Vorgesetzten gefragt, seit wann die Anweisung denn überhaupt schon draußen wäre. Ich erwartete eine Antwort wie 3-4 Wochen. Dann sah er mich an und meinte, seit 4 Jahren. Willkommen in der Realität. Das war übrigens auch der Auslöser, wieso ich mich auf das spezialisiert habe, was ich heute mache. Weil ich dachte, es kann doch nicht sein, dass ich mich jahrelang durch das Studium kämpfe und in Zukunft wochenlang vor der Erstellung juristisch einwandfreier Dienstanweisungen sitze, um am Ende nicht einmal einen Deckel auf einen Mülleimer zu bekommen. 

Marcel Keller: Gesundheitsdaten müssen also gedeckelt werden. Das ist schon mal das erste Wissen, das wir heute aus dem Podcast mitnehmen. Interessant ist auch, Du bist mittlerweile selbstständige Juristin. Was berätst Du genau und wie kann man Dein juristisches Fachwissen nutzen?

Anna Murk LL.M.Eur.: Hauptsächlich nehme ich juristische Dokumente und Informationen, sei das eine Richtlinie über einen Datenschutzdeckel, AGBs, Widerrufsbelehrungen, Verträge, und vereinfache sie, gestalte sie auch visuell, so dass sie wirklich von allen, die sie betreffen, gelesen und vor allem verstanden werden. In Unternehmen berate ich eher strukturell und prozessual. Das ist momentan meine Haupttätigkeit. Das wird  aber in Zukunft noch etwas variieren, wir haben einiges vor: Wir gründen mit Legal Layman ein eigenes Unternehmen. 

Marcel Keller: Du hast hier eine Kernkompetenz von Dir angesprochen: Die Sprache des Kunden zu sprechen. Da tauchen wir auch noch tiefer ein während unseres Talks über Legal Layman. Welche Firmen und Unternehmen berätst Du?

Anna Murk LL.M.Eur.: Momentan bin ich stark im Gesundheitssektor unterwegs. Ich habe zum Bespiel Pharmaindustrien als Kunden, bin aber auch im innovativen, rechtlichen Bereich, zum Beispiel für Legal Technik Firmen tätig, die sich ein bisschen nutzerfreundlicher aufstellen wollen. Aktuell ist es eine Mischung aus klassischen Gesundheitsbranchen und innovativen Tech-Unternehmen. 

Marcel Keller: Wir tauchen mal ein in unsere Juni-Kampagne. Anna, in dieser Kampagne geben wir die volle Aufmerksamkeit an die Damen. Warum? Wir wollen den Damen den Weg in den Finanzbereich, ins Immobilien Investment, einfach machen, indem gezielt Business Ladies von ihrem eigenen Weg ins Investment und den Vermögensaufbau erzählen.Ich habe mich für diese Podcastreihe entschieden, weil bisher tatsächlich 100% meiner Immobilien Investoren Männer waren. Es kam rückwirkend bis 2013 keine einzige Dame auf mich zu, die gezielt in Immobilien investieren wollte – und das kann nicht sein! Die Stichworte sind hier finanzielle Unabhängigkeit vom Mann, Selbstvertrauen im Bereich Finanzen und den Mut zu haben mit gutem Gewissen loszulegen – das ist das Ziel hinter den Podcastepisoden im Juni. Anna, wir haben uns über LinkedIn kennengelernt, ich habe eine Umfrage zum Thema Immobilien geschaltet und Du hast daran teilgenommen. Ich habe mich daraufhin für deine Teilnahme bedankt und Dir das Ergebnis der Umfrage mitgeteilt. Seit dem Zeitpunkt sind wir im Kontakt, sprich im Austausch-Du bist Wirtschaftsjuristin, auch eine Domäne der Männer, sprich es gibt mehr Männer als Frauen in Positionen des Wirtschaftsrechts. Sehe ich das richtig?

Anna Murk LL.M.Eur.: Ich denke, ja. Das kann aber auch zum Teil daran liegen, dass Frauen noch nicht so sichtbar sind. Ich habe leider keine Statistik zur Hand, aber kann aus dem Gefühl heraus sagen: Ja, es ist eher eine Männer-Domäne.

Marcel Keller: Du bist recht redegewandt, doch wie „kämpfst“ Du dich in deinem Segment durch?

Anna Murk LL.M.Eur.: Es ist gar nicht immer so einfach sich erstens als Frau, zweitens, als relativ junge Frau und drittens, in einem eher kreativen und innovativen Bereich, durchzuboxen. Ich bekomme aber sehr viel Rückhalt von meinem eigenen Netzwerk, das ich mir Gott sei Dank aufgebaut habe. Am Anfang war es schon so, dass ich viel Gegenwind bekommen habe, vor allem von alteingesessenen Herrschaften, die meinten: "Mädel, so funktioniert das alles nicht. Wir haben das schon immer so gemacht und wie Du das machst, wird es nichts." Aber irgendwann hat man dann ein Bauchgefühl und eine Intuition und ich bin zum Glück auch ein Sturrkopf: Ich habe also trotzdem immer weitergemacht. Das zahlt sich jetzt im Nachhinein aus, weil ich merke, dass ich einfach die falschen Herrschaften kennengelernt habe. Es gibt ganz, ganz viele, die meinen Ansatz unterstützen. Ich denke, durchkämpfen kann man sich am besten, wenn man sich selbst treu bleibt, zu seinen Meinungen steht, und nichts darauf gibt, wenn jemand sagt, dass es nicht funktioniert. 

Marcel Keller: Anna, Du hast mit Legal Layman, zu deutsch: juristischer Laie, die juristische Zeitung für Nicht-Juristen auf den Markt gebracht. Ziel in diesem Magazin ist es, aktuelle Themen und komplexe Materie aus dem Rechtsbereich einfach und verständlich zu erklären. Kurz um: Du leistest „Aufklärungsarbeit“ im Rechtsbereich. Wie bist Du drauf gekommen, so ein Magazin zu starten und an den Markt zu bringen?

Anna Murk LL.M.Eur.: Das ist tatsächlich eine ganz lustige Geschichte. Ich habe mich schon immer darum bemüht, das Recht sprachlich und visuell zu vereinfachen und bildlich darzustellen. Das ist meine Kernkompetenz: Komplexe Dinge zu vereinfachen. Ich habe mal einen Vortrag über Arzthaftungsrecht gehalten für Medizinstudierende, die kurz vor ihrem zweiten Examen standen. Auf einmal stellte mir jemand die Frage, wie man Paragraphen zitiert. Da ist mein Gehirn erst mal runtergefahren und musste sich dann wieder hochfahren, weil ich damit gar nicht gerechnet hatte. Da habe ich schon gemerkt: Man muss ganz wo anders ansetzen. Dann kam auch noch die Pandemie ins Spiel, in der jeder auf Social Media zum Hobbyjuristen mutierte, und zum Beispiel über die Einschränkung von Grundrechten diskutierte. Da habe ich mich so oft aufgeregt, wenn ich diese Posts gesehen habe. Dann hatte ich eine Blitzidee: Warum gibt es denn nichts, dass diese komplexen Themen einfach und verständlich erklärt, so dass sie jeder einzelne verstehen kann? Da habe ich mich sofort an den Laptop gesetzt und geschaut, ob es so etwas schon gibt und - nein, tatsächlich noch nicht. Da dachte ich mir: Ja Mist, Anna, da musst Du selbst ran. Ich bin grundsätzlich niemand, der sich beschwert und wartet, bis es jemand anders macht, sondern ich mache es dann selbst. Innerhalb von 10 Minuten hatte ich dann den Namen, innerhalb von einem Tag hatte ich das Team und eineinhalb Monate später war die erste Ausgabe schon da. Mit dem Erfolg hätte keiner gerechnet, aber das ist sehr schön zu sehen.

"Authentizität und Ehrlichkeit wären mir bei einem Finanzberater wichtig"

Marcel Keller: Dann tauchen wir mal ein in den Finanzbereich. Du bist selbständig, das heißt Du bist (zum Glück) nicht gezwungen in die gesetzliche Rente einzuzahlen. Das bedeutet, Du hast lediglich Deine Ausgabe für deine private Krankenversicherung. Was machst Du aktuell mit Deinen Euros, die Dir durch deinen beruflichen Erfolg zufließen? Wie baust Du Dir aktuell deine Rücklagen, Deine Altersvorsorge auf? 

Anna Murk LL.M.Eur.: Ich habe leider noch keine konkrete Strategie. Ich glaube, dass es ein bisschen ein dichotomes Denken: entweder man beschäftigt sich total damit oder gar nicht und ich muss leider und ehrlich zugeben, dass ich mich damit noch überhaupt nicht wirklich beschäftigt habe. Aber nicht, weil es mich nicht interessiert. Europäische Geldpolitik ist superspannend, ich lese viel dazu. Ich will wirklich damit anfangen, aber es ist so eine Informationsinflation; jeder erzählt einem, was man machen sollte und was das Beste ist. Irgendwie ist es bei mir so, dass die vielen Informationen mich lähmen, so dass ich Angst habe, irgendwo anzufangen, weil ich nicht weiß, was das Beste ist. Und so lasse ich es lieber gleich. Ich investiere momentan in mich selbst, in meinen Kopf oder in das Unternehmen: Damit kenne ich mich aus und damit kann ich arbeiten und ich sehe den ROI. Alles andere ist einfach so viel und so komplex, dass ich mich da noch nicht herangetraut habe. 

Marcel Keller: Dich hat also noch niemand dazu beraten, richtig?

Anna Murk LL.M.Eur.: Tatsächlich habe ich mal durch Zufall einen Finanzberater kennengelernt. Da sind ein paar Dinge vorgefallen. Ich glaube, er hatte vergessen oder nicht ernst genommen, dass ich Juristin bin und mich haftungsrechtlich auskenne. Der wollte mich schlicht über den Tisch ziehen. Ich habe ihn dann mehr oder weniger höflich zur Tür raus gebeten. Es gibt eben solche schwarzen Schafe, die die komplette Branche in Verruf ziehen. Das ist mir auch bewusst und das ist schade. Danach hatte ich erst mal keine Lust mehr auf Berater.

Marcel Keller: Der erste Versuch ging direkt in die Soße, kann man sagen. Lass uns mal ein Bild malen darüber, was man sich von einem vertrauenswürdigen Berater wünscht. Wie sieht das Idealbild Deines Wunschberaters aus, wie würde er Dich beraten und wie würdest Du an diesen kommen? Was ist Dir da wichtig?

Anna Murk LL.M.Eur.: Ganz wichtig wäre mir, dass ein Berater den Einzelfall wertschätzt und sagt: normalerweise würde ich XY empfehlen, aber das macht bei Dir keinen Sinn. Dass mir jemand von etwas abrät, womit er eigentlich Geld verdienen würde. Das ist authentisch, das ist ehrlich und da weiß ich dann, dass wenn mir derjenige etwas empfiehlt, ich darauf wesentlich mehr Gewicht legen kann. Wie man an solche kommt? Definitiv nicht über Kaltakquise per LinkedIn. Ich glaube, es ist nicht so, dass Vermögensberater ihre Kunden finden, sondern andersherum. Ich finde es schon wichtig, von jemandem konstant etwas mitzubekommen, jemanden als Mensch kennenzulernen, zum Beispiel über Social Media. Es wäre mir wichtig, dass ich diese Person auch als Person wahrnehme und sie mir auch ganz klipp und klar von gewissen Dingen abrät und dass sie unabhängig ist und nicht einer bestimmten Versicherung verschrieben ist, zum Beispiel.

Marcel Keller: Lass uns mal gezielt die Gefühle ansprechen in Bezug auf eine Geldanlage. Was macht Dein Bauchgefühl, wenn Du aktiv Entscheidungen treffen musst? Im beruflichen Alltag bist Du ein Voll-Profi. Entscheidungen zu treffen, in denen man nicht 1:1 Zuhause ist können schwierig sein. Feuer frei und absolut Frei Schnauze ;-)

Anna Murk LL.M.Eur.: Wenn es um Bereiche geht, in denen andere mehr Informationen oder Wissen habe als ich, beispielsweise bei einem Berater, fühle ich mich schon mal etwas hilflos und in einer unterlegenen Position. Ich denke vor allem Frauen neigen oft zum Perfektionismus und ich nehme mich da kein bisschen aus. Ich denke oft, ich müsste mich erst einmal völlig einlesen, damit ich einigermaßen mitsprechen kann. Ich glaube, das ist auch der Grund, wieso ich und andere noch nicht angefangen haben, Investitionen zu tätigen. Nicht, weil wir das nicht wollen, sondern weil man denkt, man müsste erst einmal ganz viel Zeit und Energie reinstecken, um einigermaßen richtige Entscheidungen zu treffen.

Die ersten Steps ins Immobilieninvestment

Marcel Keller: Hilflosigkeit hast Du angesprochen. Schwierig ist, dass man sich oft auf eine gleiche Stufe mit einem Profi stellen möchte, der, ich nenne es mal, ein Inselwissen hat wie Du im Recht oder ich im Immobilienbereich. Letztendlich ist es eine Vertrauensfrage. Dann lass uns mal einen Gedankenausflug machen und fiktiv das Bauchgefühl ansprechen, wenn es in ein Immobilien Investment ginge und hier 200.000 bis 300.000 Euro bewegt werden. Auch wieder mit dem Hintergrund, das Geld bei der Bank zu holen und dort 10 Jahre fix „verhaftet“ im Kreditvertrag zu sein und Verantwortung bezüglich der Mieter auf sich zu nehmen. Hier können schon krasse gedankliche Bilder entstehen, die auf unsere Emotionen, unser Bauchgefühl wirken. Wie ist es bei Dir, wenn Du dich gedanklich in diese Rolle versetzte? 

Anna Murk LL.M.Eur.: Da tut sich schon einiges. Wie Du schon gesagt hattest, ist es eine Frage des Vertrauens. Wahrscheinlich würde es mir besser damit gehen, wenn ich schon gute Erfahrungen mit jemandem gemacht hätte. Aber wenn ich jetzt daran denke, dass ich mich gerade als Selbstständige, die nicht weiß, was in fünf Jahren ist, in finanzielle Verpflichtungen begebe, die nicht ganz günstig sind, dann überlege ich mir das nicht nur 3-4 Mal, sondern eher 30-40 Mal. Das ist schon viel Verantwortung. So würde ich es zumindest beschreiben. 

Marcel Keller: Anna, lass uns mal einen Vergleich machen, den ich nun mit jeder Dame, die in den Denkmal Immobilien Podcast kommt machen werde. Auto = Immobilie - welcher Immobilien Typ bist Du aus dem Bauch heraus? Ich nenne Dir Immobilien Arten und dann schauen wir mal, wo wir Dich treffen. Bist Du bereit?

Der Porsche – Das Exklusive
Top-Lage in A und B-Standorten, Neubau- oder Denkmal Immobilie, hohe Wohnqualität, klassischer Wohnraum zwischen 70 und 100 qm, bonitätsstarkes Mieterklientel.
 
BMW X3 – der Klassiker
Neubau oder Bestand im Speckgürtel der Metropolen, gehobenes Niveau, 80 qm bis hin zum Reihenhaus, solides, langfristiges Mietverhältnis.
 
Der Golf – ein Evergreen (Motto: rollt und rollt und rollt)
Klassisches Bestandsobjekt in B bis D-Standorten, normale Ausstattung, gutes Preis-Leistungsverhältnis, Wohnungsgrößen 45 bis 80 qm, Entwicklungspotenzial bei Mieten.
 
Der MiniCooper – Hottie auf 4 Rädern für tolles City Cruising
Kleiner Wohnraum (Apartments) in Innenstadtlagen an allen Standorten, 20 bis 40qm, ggf. mit Möblierung, hohe Nachfrage => oft überdurchschnittliche Rendite.

Anna Murk LL.M.Eur.: Ganz aus dem Bauch heraus würde ich sagen, der Mini Cooper auf keinen Fall, da wäre ich nicht der Typ für. Ich glaube, ich wäre mehr so der Immobilien-Typ BMW X3. Wenn das super läuft, dann würde ich natürlich auch ein Upgrade zum Porsche machen.

Marcel Keller: Wir gehen gehoben in den Markt rein. Nutzen aktiv die Speckgürtellagen der Immobilien, wo gerade auch jetzt zu Corona Zeiten Preissteigerungen zu finden sind und Potenzial nach oben ist. Das wären die Parameter, auf denen man aufbauen kann. Pendel-Optionen sind hier auch ein wichtiges Stichwort. Irgendwann wirst Du zu mir sagen: Da brauchen wir nicht mehr drauf eingehen, das ist mir bekannt und wir können den nächsten Step einleiten. Das ist ein Ansatz, wie man in den Finanzbereich einsteigen kann, aber auch in den Immobilienbereich. Ein wichtiges Entree mit dem guten Bauchgefühl kann hier gedeckt werden, so dass man Lust hat auf den 2. Gang. Denn in der Immobilie geht es natürlich um Euros, um Investment, um Vorsorge, sprich um langfristigen planbaren finanziellen Erfolg.

Anna Murk LL.M.Eur.: Ja, ich finde die Analogie zu den Autos total cool. Das gibt Leuten wie mir, die sich noch nicht viel mit Immobilien beschäftigt haben, schon mal ein grobes Gefühl, worum es geht. Das ruft schon ein gewisses Bauchgefühl hervor. 

Marcel Keller: Ich sage immer: In Fachwissen kann man sich einlesen und einkaufen, bei der Expertise wird das schwierig. Erfahrung am Immobilienmarkt zu sammeln, ist unfassbar teuer, die bezahlt man mit vielen Euros. Schön ist, wenn man jemanden im Immobilienbereich findet, ich sage mal wie mich, der einen gewissen Track Record hat und sein Fachwissen weiter gibt. Du gibst Dein Wissen ebenso gerne an unsere Zuhörer raus. Lass uns mal einen Aufruf machen, welche Personen Dich total für ein Interview mit Legal Layman interessieren würden. Nimm gerne das Mikro in die Hand und leg los.

Anna Murk LL.M.Eur.: Ich habe eigentlich spontan keine expliziten Personen, die mir einfallen, sondern eher Personenkategorien. Ich arbeite total gern mit Nicht-Juristen zusammen. Ich finde einen interdisziplinärer Austausch total wichtig. Ich würde mir sehr gerne mal ein paar Ansichten von Naturwissenschaftlern anhören, von IT-lern, also alle, die in einem nicht-juristischen Bereich tätig sind und sich gerne mal über juristische Dinge gepflegt “auskotzen” wollen. Auf solche Leute habe ich richtig Lust und das sind die Gespräche und Zusammenarbeiten, die mich persönlich am produktivsten machen und in denen ich auch die kreativsten Ideen entwickeln kann. Das wäre richtig cool. 

Marcel Keller: Dann Feuer frei, an alle Naturwissenschaftler, IT-Unternehmen, die einfach mal wissen wollen, wo im Unternehmen, noch ein “Deckel” drauf muss. 

Anna Murk LL.M.Eur. (lacht): Genau. 

Marcel Keller: Anna, Danke an Dich für den Talk, es werden sich mit Sicherheit Damen durch deine Erzählungen angesprochen fühlen und möglicherweise gelingt es dieser Dame durch unseren Immobilien Podcast den ersten Schritt in ein Investment zu machen.

Anna Murk LL.M.Eur.: Das würde ich mir auch wünschen. Danke Marcel für die Einladung. Ich gehe auf jeden Fall auch mit einem Mehrwert aus diesem Podcast heraus. 

Das war die erste Episode der Juni Kampagne „Frauen Power im Business und deren Vermögensaufbau“ und ich freue mich auf weitere tolle und interessante Damen in den nächsten Wochen. Bei Fragen zur heutigen Podcast Folge, Wünschen oder dem Interesse an einem Kennenlern-Talk mit der lieben Anna Murk oder mir, bist Du herzlich eingeladen auf uns zuzukommen. Die Kontaktdaten findest Du oben. Ich freue mich und sage: auf bald.

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